Nach einem in der Stadt Bielefeld durchgeführten Messerangriff wurde der Täter Mahmoud M., ein Syrer, von den Behörden zu lebenslanger Haft und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. In seinem letzten Wort vor Gericht hatte der Mann eine Entschuldigung geäußert und hoffte auf eine zweite Chance: „Ich hoffe, dass das Gericht mir eine zweite Chance gibt.“ Die Bundesanwaltschaft lehnte diese Bitte ab und setzte die strengste Strafe fest.
Keine zweite Chance: Bundesanwaltschaft verurteilt Bielefelder Messer-Attentäter zu lebenslanger Haft