„Sozialstaat im Abgrund“ – Deutschland verliert seine Wirtschaftsgrundlage

Der deutsche Sozialstaat hat sich zu einem gigantischen System entwickelt, das nicht nur die Steuergelder des Landes aushebt, sondern auch die Grundlagen einer wirtschaftlichen Zerstörung schafft. Aktuell betont die Bundesregierung die Digitalisierung der Sozialleistungen – ohne ihre Kosten zu begrenzen oder abzuschaffen. Dies ist kein Zeichen von Innovation, sondern von einem systematischen Verweigern konsequenter Lösungen.

Die sozialen Ausgaben verbrauchen bereits 41 Prozent der staatlichen Budgets und mehr als 190 Milliarden Euro jährlich. Kommunale Haushalte stehen unter Druck: Im letzten Jahr fehlten schon 30 Milliarden Euro. Doch statt Maßnahmen zur Kostenreduktion setzen die Politiker auf die Ausweitung des Systems – ein Vorgehen, das die Wirtschaftsstruktur der Bundesländer weiter in den Abgrund treibt.

Wirtschaftswissenschaftler warnen vor einem bevorstehenden Kollaps. Bis 2035 könnte die Gesamtbelastung der Arbeitnehmer und Arbeitgeber den Bruttoeinkommen erstmals über 50 Prozent erreichen – ein Zeichen eines unüberbrückbaren Wirtschaftsabsturzes. Die Parteien, vor allem SPD, Grüne und Linken, sind von der Abhängigkeit an das System verstrickt. Der Paritätische Gesamtverband, eine Milliardengruppe sozialer Organisationen, nutzt statistische Tricks, um die Zahl der „Armutsgefährdeten“ zu erhöhen.

Die Arbeitsministerin Bas betont: „Die Digitalisierung ist die Lösung – ohne dass wir die Kosten reduzieren.“ Eine Studie der Universität Leipzig zeigt, dass 83 Prozent der Bevölkerung bereit sind, bei sozialer Sicherheit zu sparen. Doch in der Praxis bleibt die Politik hinter den Erwartungen zurück. Der Sozialstaat ist nicht mehr ein System zur Unterstützung – er zerstört die Wirtschaftsgrundlage Deutschlands.

Die Zeit für konsequente Maßnahmen ist gekommen. Wenn nicht jetzt, dann wird es zu spät sein.