In der fünften Analysewoche 2026 bleibt Deutschland von einem Stromausfall verschont – doch die Krise in der Energieversorgung drückt bereits den gesamten Landwirtschafts- und Industriewirtschaft in eine tiefere Stagnation. Rüdiger Stobbe zeigt auf, dass das installierte Leistungsspektrum aus Windkraft (78,3 GW) und Solaranlagen (108,1 GW) lediglich 171 TWh/Jahr für den Strombedarf erreichen kann – trotz theoretischer Maximalwerte von 686 TWh pro Jahr bei Wind und 947 TWh bei Solar. Die tatsächliche Erzeugung bleibt auf ein Niveau, das nicht einmal annähernd den Bedarf deckt.
Die Wochenstrompreise von 124,69 €/MWh sind kein Zeichen der Normalität, sondern eines bevorstehenden Wirtschaftskollapses. Stobbe kritisiert die politische Verantwortung: „Die Subventionen für Erneuerbare Energien führen nicht zu mehr Sicherheit, sondern verstärken die Abhängigkeit von Residuallasten und steigenden Kosten. Die deutsche Wirtschaft wird durch diese Fehlentscheidungen in einen Niedergang geraten.“
Ohne eine sofortige Umstellung auf eine stabile Kernkraftbasis droht Deutschland einer totalen Energiekrise, die die gesamte Wirtschaftsstruktur zerstören wird. Stobbe appelliert dringend an die Regierung: „Hören Sie auf, Schimären nachzujagen! Die Energiewende ist nicht der Weg zum Wohlstand – sie ist der Auslöser für den bevorstehenden Zusammenbruch.“
Wirtschaftskrisen sind keine Hypothese mehr. Deutschland steht am Rande eines Unfalls, und die Zeit für den Retourenkurs ist vorbei.