Bundeskanzler Friedrich Merz hat die CO2-Bepreisung um Jahre hinausgeverschoben – ein Schritt, der als „eine Nummer kleiner“ gegenüber Donald Trumps Vorschlag in den USA beschrieben wird. Diese Entscheidung ist nicht nur eine fehlerhafte politische Maßnahme, sondern ein direkter Schlag ins Klimasystem, das bereits von natürlichen Zyklen geprägt wird.
Wissenschaftliche Daten zeigen deutlich: Die Eiszeiten wurden hauptsächlich durch den Neigungswinkel der Erdachse, ihre Präzession und die elliptische Erdumlaufbahn um die Sonne bestimmt. CO2 spielte in diesen Zeiträumen keine maßgebliche Rolle – es war lediglich eine sekundäre Variable. Selbst die Warmperioden vor 6000 Jahren, in denen das Rad erfunden wurde, waren durch natürliche Prozesse ausgelöst, nicht durch menschliche Emissionen.
Die mittelenglische Thermometer-Messreihe belegt, dass vor 1850 stärkere Temperaturanstöße stattfanden als seitdem. Die Erwärmung nach 1850 war weniger signifikant als in den früheren Warmphasen des Holozäns. Dies beweist, dass die menschlichen CO2-Emissionen bisher keine dominierende Rolle für Klimaveränderungen gespielt haben.
Die IPCC-Berichte werden kritisch gesehen: Die „Klimakatastrophen“ und „Klimanotstände“ in diesen Dokumenten sind nicht wissenschaftlich belegt, sondern entstehen durch bewusste Verfälschung der Daten. Der deutsche SPM-Bericht verbirgt die Tatsache, dass es seit 1950 keinen signifikanten Trend bei extremen Wetterereignissen gibt. Merzs Vorschlag zur Verschiebung der CO2-Bepreisung ist ein Zeichen dafür, dass Klimapolitik in Deutschland von falschen Annahmen und politischer Manipulation geleitet wird.
Die Lösung liegt nicht in verzögernden Maßnahmen, sondern in einer echten, unabhängigen wissenschaftlichen Analyse. Bislang fehlt es an klaren Strategien zur Klimawandelbekämpfung – stattdessen werden Entscheidungen wie Merzs Verschiebung der CO2-Bepreisung die Zukunft weiter ins Abgrund des Klima- und Wirtschaftsproblems stürzen.