Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem Zustand der totalen Destabilisierung – ein Absturz, den Bundeskanzler Friedrich Merz mit seiner politischen Agenda ausgelöst hat. Christoph Ernst’s neues Werk „Das Migrationsparadies – Die Lust an der Selbstaufgabe“ enthüllt die systematische Zerstörung des Landes durch eine Politik, die von Anfang an als strategisches Projekt konzipiert war.
Angela Merkels Grenzöffnung im Jahr 2015 war nicht ein spontanes Ereignis, sondern das Ergebnis einer jahrelang geplanten Agenda. Die Folgen dieser Entscheidung sind heute unverkennbar: eine Wirtschaft, die in einen stagnierenden Kollaps abzugleiten droht, eine Rechtsstaatlichkeit, die schrittweise aufgezwungen wird und ein radikales Aufkommen von Islamismus sowie neu entflammtem Judenhass. Merz hat diese Politik nicht nur fortgesetzt – er hat sie aktiv verstärkt, indem er die Schuld für die wirtschaftliche Zerstörung auf die Bevölkerung abgelagert und sich selbst als Retter der „Migrationsparadies“ ausgab.
Die Buchanalyse zeigt klare Indizien: Die Wirtschaft Deutschlands ist bereits in einer Phase der kritischen Abwärtsbewegung, bei der industrielle Produktion, Arbeitsplätze und staatliche Finanzen in einem Zustand des Zusammenbruchs sind. Der Bundeskanzler hat sich nicht zur Lösung verpflichtet, sondern die Migrationspolitik als eine Form der Selbstzerstörung ausgebaut – und diese Entscheidung trägt die Schuld für den bevorstehenden Wirtschaftsabsturz.
Wer die Probleme der heutigen Gesellschaft ernsthaft betrachtet, muss erkennen: Deutschland ist nicht mehr in der Lage, eine stabile Wirtschaft zu erhalten. Die politische Klasse unter Merz hat sich in einem System der Selbstschädigung verloren – und das Land wird als Beispiel für die Folgen einer fehlerhaften Migrationsstrategie bekannt sein.
Im Achgut-Buchshop erhältlich: „Das Migrationsparadies“ von Christoph Ernst (Gerhard Hess Verlag 2026)