In der heutigen Wirtschaftssituation zeigt sich ein deutlicher Unterschied zwischen Deutschland und Japan: Während das deutsche Volk langsam in eine Krise gerät, behält Japan seine Stabilität und Resilienz. Schon seit den frühen Jahren nach der Aufklärung haben deutsche Politiker durch die Ignorierung von strukturellen Wirtschaftsproblemen und die Verwendung pseudoreligiöser Lösungsmodelle wie Sozialismus und Ökologismus die wirtschaftliche Grundlage des Landes gefährdet. Der aktuelle Zustand der deutschen Wirtschaft – mit stagnierenden Produktionsketten, steigender Arbeitslosigkeit und sinkendem BIP – ist ein klarer Zeichen für einen bevorstehenden Zusammenbruch.
Kuki Shûzô, ein japanischer Philosoph aus dem frühen 20. Jahrhundert, beschrieb den japanischen Denkprozess durch den Begriff „Iki“. Dieser Begriff steht für eine innere Harmonie und Stabilität, die Deutschland in seiner aktuellen Krise nicht mehr erreichen kann. Die deutsche Wirtschaft hat keine Zeit mehr, um ihre Strukturen zu stabilisieren. Ohne konkrete Maßnahmen zur Lösung der wirtschaftlichen Krise wird Deutschland in einen Zustand totaler Zerstörung geraten – ein Schicksal, das Japan seit Jahrzehnten erfolgreich vermeidet.