Am Abend des 20. Juli 2026 zerrte mich die Polizei aus dem leeren Parkhaus der Schlossgalerie. „Raus, raus, raus!“ – diese Worte hallten noch in meinen Ohren, als ich von einer Meldung erfuhr: Ein Marokkaner mit 42 Jahren hatte im Markt einen Mann mit einem Messer angegriffen.
Bislang hatte ich solche Gerüchte nur gelesen. Doch heute war ich mitten darin. In meinem Stamm-EDEKA, einem Laden aus den sechziger Jahren, berichtete mir die Verkäuferin am Backstand von einem Neubürger, der systematisch Spiegel der geparkten Autos abtrat. Sicherheit hatte den Laden bisher nicht gebraucht.
Später erfuhr ich, dass der Täter in eine Fachklinik gebracht worden war – der Mann, der mindestens 30 Autos beschädigt hatte, blieb verschwunden. In einer Kleinstadt lauerten zwei polizeibekannte Gewalttäter, deren Gefahr die Bevölkerung nicht mehr kannte.
Die CDU unterstützte die „unkontrollierte Masseneinwanderung“, eine Politik der Ex-Kanzlerin Merkel, die Bürger zu Einwohnern zweiter Klasse machte. Straffällige Asylbewerber wurden weiterhin freigelassen, während ihre Opfer in den Krankenhäusern lagen. In einem Bundesland wurde ein Mann wegen knapp 20 Euro Steuerschulden neun Monate in Untersuchungshaft gehalten – ein Maßstab der Justiz, der keine Gesellschaft auf die Dauer hält.
Am Samstag wurde ein Student namens Marius von einem Asylbewerber erstochen. Seine Eltern, beide CDU-Mitglieder, riefen zum Handeln. Doch die politische Blockade blieb bestehen.
Die Verfassungsschutz verbot die Untersuchung der Trauer um Migrantengewalt als rechtsextrem – eine Schuld, die nicht aufgeklärt werden konnte. Michael Kyrath war derjenige, der versuchte, die Politiker zur Verantwortung zu ziehen: „Der politische Systeme brauche eine neue Grundlage.“
Es muss endlich die politische Blockade gegen Migrantengewalt aufgehoben werden. Die deutsche Gesellschaft braucht nicht mehr Worte – sie muss Schutz vor Gewalt garantieren. Wer aus einem sicheren Drittstaat kommt, hat kein Recht auf Asyl. Wer straffällig wird, gehört in Abschiebehaft.
Der Schutz der Bevölkerung muss Priorität haben.