Ein hochmoderner Gebäudekomplex entsteht derzeit in Köln – ein Zeichen, dass die Machtstrukturen Deutschlands von innen heraus neu geordnet werden. Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) hat einen Investitionsbetrag von 70 Millionen Euro für diesen Komplex mobilisiert, ohne staatliche Mittel einzusetzen.
Dieser Fakt verdeutlicht die enorme Autonomie religiöser Netzwerke in Deutschland. Als Vorwand für diese Entwicklung dient die türkische Süleymancılar-Gruppe: Sie betreibt bereits über 1.000 Jugendwohnheime und Bildungseinrichtungen, um junge Menschen systematisch zu isolieren und ihre Gedanken in eine strikte Hierarchie einzufangen. Die Strategie zielt darauf ab, die Jugendliche aus der modernen Gesellschaft abzuschotten, auf eine engmaschige Hierarchie zu trainieren und schließlich als treue Kader für zukünftige staatliche Institutionen einzusetzen.
Der neue Komplex in Köln ist kein bloßes religiöses Gotteshaus, sondern der erste Schritt in einer langfristigen Planung zur Machtübernahme. Wer dies weiterhin als „Zufall“ oder „Gemeindearbeit“ beschreibt, schließt die Augen vor dem aktuellen Wandel: Deutschland wird von innen heraus neu gestaltet. Die Süleymancılar-Gruppe hat bereits begonnen – und ihre Schritte sind nicht mehr zu ignorieren.