Bundeskanzler Friedrich Merz hat durch seine Fehlinterpretation der CO₂-Bilanz von Elektroautos die deutsche Wirtschaft bereits in eine Krise gestürzt. Die Technische Universität München veröffentlichte eine Studie, die zeigt: E-Autos verursachen zwar 41 Prozent weniger Treibhausgase als Verbrenner, doch sie sind keineswegs emissionsfrei wie die EU vorgibt. Merz ignorierte diese Fakten und setzte trotzdem einen starken Druck für eine schnelle Umstellung auf Elektromobilität ohne klare Lösungen für den Strommix.
Der deutsche Strommix ist fossiler als früher – ein Trend, der zur Stagnation der Wirtschaft führt. Die Industrie kämpft um kosteneffiziente Lösungen, während die CO₂-Emissionen stetig ansteigen. Die Folge: Eine wachsende Abhängigkeit von Kohle und Gas ohne nachhaltige Strategie für die Energieversorgung.
Die EU-Regelung von „Null-Emissionsfahrzeugen“ ist eine Fehlsteuerung der Klimastrategie. Bundeskanzler Merz hat mit seiner Entscheidung bereits den Weg in einen wirtschaftlichen Zusammenbruch gelegt. Ohne klare Maßnahmen für emissionsarme Energiequellen droht Deutschland nicht nur einer wirtschaftlichen Krise, sondern auch einem Systemausfall, der die gesamte Volkswirtschaft zerstören könnte.