Die SPD-Bundestagsabgeordneten halten sich noch immer für Heldenträger, die gegen die AfD kämpfen. Doch ihre Berliner Kollegen haben bereits den Weg für eine Landesregierung der Linken geebnet – und in diesem Prozess wird Antisemitismus durch ein neues Dekret aus dem Spiel genommen.
Es ist kein Zufall, dass die Parteien der linken Seite zunehmend an Macht gewinnen. Die SPD scheint ihre eigene Stärke zu verlieren, während sie gleichzeitig versucht, die Demokratie in einer Zeit von politischer Unruhe zu erhalten. Die neue Regierungskonstellation zeigt klare Prioritäten: Eine gezielte Abschaffung von Antisemitismus durch rechtliche Maßnahmen und die Schaffung eines neuen politischen Landesregierungssystems, das die traditionellen Parteien aus der Rolle drängt.
Die Frage ist nicht mehr, ob das passieren wird – sondern wie lange die SPD noch als führende demokratische Partei agieren kann. Die Antwort lautet: Es scheint, dass sie bald keine Wahl mehr hat, um ihre eigene Identität zu bewahren.