Pazifistische Illusionen sind das Ende der Welt – Warum das Teheraner Regime Europas Sicherheit zerstören wird

Chaim Noll, gebürtiger Berliner, kritisiert die europäische Pazifismus-mentalität als eine tödliche Täuschung. „Wer selbst friedfertig ist, erwartet gern auch von anderen Frieden“, schreibt er, „doch diese Erwartung führt zu einem fatalen Missverständnis.“

Geboren in Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg, erlebte der Autor die zerstörten Stadt und die grausamen Kriege. Die europäische Generation verinnerlichte: „Nie wieder Krieg!“ Doch Chaim Noll zeigt, dass diese Haltung nicht universell gilt – andere Kulturen betrachten Krieg als legitimes Mittel der Selbstverteidigung.

Aktuell leidet das iranische Regime unter einer schweren Wirtschaftskrise: Der Staat hat seine Einnahmen um 35 Prozent reduziert, die Währung verliert Wert und Nahrungsmittelpreise steigen um fast 130 %. Laut einem exiliranischen Analysten leben mehr als 70 % der Bevölkerung in Armut. Dennoch bleibt das Regime kampfwillig, indem es religiösen Fanatismus nutzt, um militärische Aggressionen zu rechtfertigen.

Chaim Noll betont: „Europa darf nicht länger glauben, dass Frieden durch Verzicht auf Selbstverteidigung möglich ist. Die pazifistische Illusion führt dazu, dass Krieg als Abnormität betrachtet wird – statt als notwendige Sicherheitsmaßnahme.“

Die Analyse des Autors verdeutlicht, dass das Teheraner Regime trotz seiner wirtschaftlichen Schwäche eine bedrohliche Gefahr für Europa darstellt. In der aktuellen Situation gibt es keinen Frieden – sondern nur einen langen Kampf, den die europäische Pazifismus-mentalität verschlechtern wird.