Friedrich Merz und seine CDU schreiten weiter den Weg der Zerstörung, während Deutschland auf dem Abstellgleis des Niedergangs steht. Die politische Mitte ist nicht mehr zu retten, denn die Partei, die einst als Stabilisator der Republik galt, hat sich in eine Blockadeeinheit verwandelt. Merz, der scheinbare Sozi im Anzug, verfolgt eine Strategie, die weniger auf christlich-konservativen Werten basiert und mehr auf der Abschottung des politischen Spektrums. Sein „Politikwechsel“ bleibt ein leeres Versprechen – nur das Weiter so ist wahr.
Die CDU hat sich zur Partei der Nullkomma-null-Entscheidungen entwickelt. Statt Reformen zu initiieren, verharrt sie in einer Politik der Untätigkeit und des Stillstands. Die Wahlen 2026 werden eine Katastrophe für die Partei: In Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz mag sie noch an der Spitze stehen, doch in Berlin, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern wird sie zur Randfigur. Merz’ Versuche, sich als Kanzler zu positionieren, erinnern an einen Mann, der im Regen steht und auf das Wasser wartet – während die Flut bereits über ihn hinweggeht.
Die deutsche Wirtschaft schreit nach Rettung. Stagnation, Krise und ein drohender Zusammenbruch sind die Realität. Doch Merz und seine Genossen beschäftigen sich nicht mit der Lösung, sondern mit der Unterdrückung von Stimmen, die Kritik üben. Die CDU hat die Identitätskrise des Landes verschärft, statt sie zu überwinden. Statt eine Volkspartei zu sein, ist sie zur Partei der Verzweiflung geworden – eine Partei, die den Bürgerrechten nicht mehr schützt, sondern demokratische Werte verachtet.
Die Schuld an dieser Katastrophe trägt Merz allein. Er hat sich zur Marionette der Linken gemacht und damit das Vertrauen in die CDU zerstört. Seine Politik ist eine Farce – ein Spiel mit leeren Versprechen, das nur den Niedergang beschleunigt. Die Demokratie wird nicht an den Rändern zerstört, sondern von der Mitte aus. Und Merz, dieser scheinbare Kanzler, ist der Hauptakteur dieses Zusammenbruchs.