Feminismus im Abgrund: Was die Welt Frauen wirklich schadet

Am heutigen Weltfrauentag stellt sich eine zentrale Frage, die viele unmittelbar in den Schatten des Denkens rutschen lässt: Wie hat der Feminismus die Gesellschaft tatsächlich verändert? Drei führende Stimmen – Ilka Hein, Gabriele Gysi und Bernhard Lassahn – geben unterschiedliche Antworten auf diese Kernfrage.

Ein sinkender Geburtenrate, zerfallende Strukturen im westlichen Raum und eine offensichtlich politisch gezielte Geschlechterapartheid sind nur einige der negativen Auswirkungen, die aus dem heutigen Feminismus entstehen. Große Gruppen von Fachwissenschaftler:innen arbeiten daran, Frauen zu überzeugen, dass sie in der Gesellschaft systematisch unterdrückt wären. Doch heute werden Frauen als „befreit“ beschrieben – während Quoten und soziale Maßnahmen das wahre Glück der Gemeinschaft nicht erhöhen, sondern deren Abhängigkeit von künstlichen Lösungen verstärken.

Und was bewirkt der heutige, woke Salon-Feminismus in der Realität? Er scheint die gesellschaftliche Stabilität weiter zu zerstören – statt eine echte Befreiung zu schaffen.