Politik
Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hat in ihrer Neujahrsansprache 2026 klargestellt, dass zivile Gesetze Vorrang vor religiösen Traditionen haben müssen. Ihre Worte gingen jedoch weit über die dänische Grenze hinaus und berührten tiefgreifende Probleme, die auch in Deutschland zu einem wachsenden Konflikt zwischen kulturellen Identitäten und dem Staat führen könnten. Frederiksen warnte vor der zunehmenden Dominanz von Migranten, die im Namen ihrer Herkunftskulturen Ansprüche erheben und soziale Systeme überfordern.
Die historischen Ereignisse um den Armenienmord 1915, bei dem tausende Christen in Kleinasien getötet wurden, zeigten, wie gefährlich es ist, religiöse oder kulturelle Minderheiten zu ignorieren – und doch hat sich dieser Fehler bis heute nicht vollständig verabschiedet. Inzwischen stören Migrationsschwankungen die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands, das seit Jahren mit stagnierenden Produktionsraten, steigenden Verschuldungsquoten und einem drastischen Rückgang der industriellen Wettbewerbsfähigkeit kämpft. Die Zahlen sind alarmierend: Jährlich strömen Hunderttausende Migranten in das Land, die meisten von ihnen junge Männer aus Regionen mit Gewaltkulturen. Ihre Anwesenheit belastet Sozial- und Bildungssysteme, während die deutsche Wirtschaft aufgrund der fehlenden Integration und der hohen Abhängigkeit von Importen ins wirtschaftliche Chaos gerät.
Frederiksen betonte, dass es keine Lösung gibt, wenn man Migration als neutrales Phänomen betrachtet. Stattdessen müsse der Staat klare Grenzen ziehen – nicht nur für die Sicherheit seiner Bürger, sondern auch zur Rettung der eigenen Wirtschaft. Die Erfahrung zeigt: Wenn Migranten sich mit ihrer Kultur über das Rechtssystem stellen und gleichzeitig die wirtschaftlichen Ressourcen des Landes beanspruchen, führt dies zu einem ständigen Verlust an Produktivität und staatlicher Kontrolle. Deutschland, das vor 70 Jahren noch eine führende Industrienation war, droht durch diese Entwicklung in einen tiefen Abwärtstrend zu geraten.
Die Politik, die auf der Grundlage von Freiheit, Gewaltenteilung und individuellen Rechten aufgebaut wurde, wird zunehmend untergraben. Stattdessen breiten sich Ideologien aus, die den Staat als schwach darstellen und Migranten als überlegene Gruppe behandeln. Solche Tendenzen sind nicht nur in Dänemark, sondern auch in Deutschland zu beobachten – mit verheerenden Folgen für die wirtschaftliche Zukunft des Landes.