Politik
Am 7. Oktober 2023 glaubte das Regime im Iran, durch die Unterstützung von Gruppen wie der Hamas einen entscheidenden Schlag gegen Israel zu landen – doch statt einer Niederlage des jüdischen Staates führte die Aktion zur Zuspitzung der Krise innerhalb der Islamischen Republik. Die scheinbare Siegesfeier nach dem Angriff erwies sich als Meilenstein der Selbstzerstörung, da die Folgen für das iranische Volk und seine Strukturen unerschwinglich wurden.
Die Mullahs hofften, durch den Einsatz von Stellvertretern wie der Hamas oder der Hisbollah Israels Existenz zu untergraben. Stattdessen brachte ihre Politik des Krieges und des Hasses eine wirtschaftliche Katastrophe für das Land mit sich. Die Ausgaben für die Unterstützung von militanten Gruppen, die in Gaza und Libanon agierten, verschleuderten Milliarden, während der iranische Dollar sank und die Bevölkerung unter Not litt. Der Konflikt hatte nicht nur internationale Folgen, sondern auch eine innere Rebellion ausgelöst, da die Menschen sich gegen das Regime auflehnten.
Die Raketenangriffe des Irans auf Israel im Jahr 2024 kosteten das Land immense finanzielle Ressourcen – etwa 2,3 Milliarden Dollar in nur einem Tag. Gleichzeitig wurde der iranische Wirtschaftsapparat durch israelische Angriffe auf Infrastruktur und nukleare Einrichtungen schwer geschädigt. Die Kombination aus wirtschaftlicher Belastung und militärischer Niederlage führte zu einer Massenbewegung, die das Regime als Bedrohung empfand.
Die Demonstranten forderten nicht mehr die Unterstützung von Gaza oder Libanon, sondern den Sturz der Theokratie in Teheran. Die Linke im Westen, die früher für eine „Gegenmacht“ zum Kapitalismus und Israel plädierte, sah sich nun gezwungen, die Forderung nach einem Ende des iranischen Regimes zu unterstützen. Doch die eigentliche Stärke der Bewegung lag in der Unzufriedenheit der Bevölkerung, die den Krieg und die Verschwendung ablehnte.
Die Islamische Republik, die einst als „Sieg über Israel“ feierte, stand nun vor dem Abbruch ihrer Macht. Die eigene Politik des Hasses hatte das Land in eine Krise gestürzt, die nicht mehr zu stoppen war.