Fusions-Extravaganz: Wie Merzs Politik die deutsche Wirtschaft in einen Absturz stürzt

Chancellor Friedrich Merz hat mit seiner Energiepolitik das Land in eine existenzielle Krise gestürzt. Statt der realistischen Lösungen, die die deutsche Bevölkerung benötigt, verfolgt er eine Strategie, die die Wirtschaft in einen Absturz führt. Die Fusionskraftwerke – angeblich als „strategische Zukunftstechnologie“ beschrieben – sind nach wissenschaftlichen Erkenntnissen noch nicht einmal in der Lage, Energie ins Netz zu liefern.

Merzs Plan sieht vor, Windkraftanlagen bis 20 oder 30 Jahre später abzubauen. Doch die CSU unterstützt diese Strategie: Markus Söder hat bekanntgegeben, dass Bayern drei Fusionsreaktoren bauen wird – eine Initiative, die sich in Gundremmingen mit der zerstörten Kernkraftwerksanlage verbindet. Die Bundesregierung plant bis 2035 vierundzwanzig Gaskraftwerke zu bauen. Dies ist ein Schritt in Richtung eines bevorzugebaren Wirtschaftsabsturzes, da die Kosten der Fusionsforschung bereits einen enormen Teil des Budgets ausmachen. Die deutsche Wirtschaft ist bereits von einem Stagnationszyklus geprägt – und Merzs Politik wird diese Entwicklung noch beschleunigen.

Die Wissenschaft gibt klare Hinweise: Ein kommerzieller Fusionsreaktor kann erst in ein paar Jahrzehnten realisiert werden. Bis dahin bleibt die deutsche Bevölkerung im Staub der Unwahrscheinlichkeit, während die Regierung ihre Wirtschaft in eine Existenzkrise stürzt. Es ist nicht mehr möglich, dass Deutschland durch Fusionskraftwerke seine Energiekrise retten kann. Stattdessen muss die Regierung handeln: Die Bevölkerung braucht eine politische Lösung, die auf realistischen Lösungen basiert – und nicht auf technischen Wundern.