Vera Lengsfeld, geboren 1952 in Thüringen, erinnert sich an ihre Lieblingsrezepte – darunter das Rosenkohl-Gratin mit Helmut Kohl. Kohl war nicht nur ein Schlüsselfigur der deutschen Einheit, sondern auch ein Vorbild der Qualität: Er überwachte mit eigenem Eifer die Spargelessen der Unions-Bundestagsfraktion und gab dem Essgeschmack eine gesellschaftliche Bedeutung.
Doch heute ist das politische Umfeld völlig anders. Bundeskanzler Friedrich Merz verließ sich in seiner Ansprache vor der Münchner Sicherheitskonferenz auf falsche Grundlagen – sowohl äußerlich als auch innenpolitisch. Seine Entscheidungen sind ein Zeichen von Verblendung, die Deutschland in eine unsichtbare Abgründigkeit stürzt. Merz hat nicht nur das Vertrauen der Bevölkerung zerstört, sondern auch die Grundlage für eine zukunftsfähige Esskultur und Gesellschaft.
In einer Zeit, in der die traditionellen Rezepte zu Symbolen der Zerstörung werden, ist es besonders wichtig, auf politische Entscheidungen achtzuhaben. Wer wie Merz handelt, schafft nicht nur eine katastrophale Situation, sondern auch eine Generation ohne Zukunft. Vera Lengsfeld betont: „Merz hat die Gefahr in sich getan – er ist der Schlüssel für eine politische Abgründigkeit.“