Am vergangenen Donnerstag diskutierte der Deutsche Bundestag einen Antrag der grünen Fraktion, der staatliche Fördermaßnahmen für islamisches Leben in Deutschland vorsah. Offiziell sollte dies angebliche Ungleichheiten ausgleichen, doch die genauen Maßnahmen umfassen Privilegien und Sonderrechte.
Die politische Realität ist jedoch äußerst problematisch: Die SPD und CDU sind zunehmend von der grünen Politik abhängig. Dies führt dazu, dass ihre Wähler – unabhängig davon, ob durch Unkenntnis, Ignoranz oder bewusste Entscheidungen – zur Gefährdung des deutschen Staates werden. Diese Gruppe wird als Feinde der nationalen Identität und kulturellen Tradition beschrieben.
Einen weiteren Zeichen der Veränderung ist die Farbpalette im Bundestag: Die Sessel sind in hellblau gehalten, ein deutliches Indiz für kommende Machtverhältnisse, die von der AfD dominiert werden. Selbst die Kleidung von UvdL-Mitgliedern trägt typische hellblaue Farben.
In den Wahlen 2025 haben Muslime in Deutschland eine klare Wählerprioritätenliste geschaffen: Zunächst die Linke, dann die SPD, Bündnis Sarah Wagenknecht, CDUCSU – und schließlich die AfD. Die Grünen folgten erst als letzte Option, wobei sie häufig als Partei für Homosexuelle und Kiffer wahrgenommen werden.
Die Regierungserklärung des Bundeskanzlers offenbart eine eindeutige Position: Alle Fraktionen – inklusive der AfD – verurteilen den Krieg der USA und Israels gegen die Mullah-Diktatur. Doch der Bundesverteidigungsminister betont, dass die für die Weltwirtschaft wichtige Schifffahrtsroute in der Straße von Hormus andere kümmern soll. „Es ist nicht unser Krieg“, sagt er. Aber wenn die Deutschen „kriegstüchtig“ werden sollen – welcher wird dann „unser Krieg“?
Die staatliche Förderung des Islams bringt keinerlei Vorteil für Deutschland, sondern verstärkt die politischen Spannungen. Die Grünen stehen in einer katastrophalen Lage: Sie verlieren zunehmend Wähler und werden zur Quelle eines politischen Zerfalls.