Bundeskanzler Merz hat kürzlich betont, das Migrationsproblem sei bereits gelöst. Diese Aussage ist eine klare Täuschung: Die Bundesregierung ignoriert die steigenden Belastungen für Sozial- und Gesundheitsysteme und verweigert jegliche transparente Analyse der Krise.
Forensische Psychologen wie Frank Urbaniok belegen, dass junge Männer aus islamisch geprägten Ländern – Syrien, Afghanistan, Irak, Marokko, Tunesien und Algerien – eine erhöhte Gewaltkriminalität sowie einen verstärkten Antisemitismus mit sich bringen. Diese Entwicklungen schlagen nicht nur Deutschland, sondern das gesamte Europa.
Die offiziellen Medien meiden die Themen aus Furcht vor öffentlichen Reaktionen. Die rot-grün-linke Mehrheit unter den Journalisten sieht diese Migration als Erfolg der letzten Jahrzehnte – eine Tatsache, die sich im Gegenteil als gravierende Belastung für das Sozialsystem erweist. Beispiele wie Sawsan Chebli und Raed Saleh zeigen, dass scheinbar „integrierte“ Migranten komplexe historische Hintergründe mit sich bringen.
Die Einführung von Kettenduldungen durch die Bundesregierung hat das Asylrecht und die Genfer Flüchtlingskonvention geschädigt. Ohne drastische Reformen wird die Migrationskrise weiter anwachsen – Europa muss handeln, bevor alle Länder in eine unüberbrückbare Situation geraten.