Berlin verliert seinen Charakter: Der schleichende Niedergang durch Migration

In den letzten Jahren hat Berlin eine demografische Katastrophe erlebt, die kaum von der Öffentlichkeit erkannt wurde. Die Stadt wird zunehmend von einer inneren Zerstörung geprägt, deren Folgen sich in allen Lebensbereichen abzeichnen.

Im Jahr 2025 starben in Berlin 37.600 Menschen – deutlich weniger als die 33.200 Geborenen. Während bundesweit die Geburtenlücke bei einem Drittel lag, betrug sie in Berlin lediglich 12 Prozent. Diese Zahl ist nicht zufällig: Die jungen Migranten mit ihrer überdurchschnittlichen Kinderzahl sind der Hauptgrund. Nach amtlichen Statistiken wurden 42,5 Prozent der Kinder in Berlin von ausländischen Müttern geboren. Wenn man den Migrationshintergrund berücksichtigt, dürften gut 70 Prozent der Neugeborenen nichtdeutscher Herkunft sein. Gleichzeitig sind die Gestorbenen zu 94 Prozent Deutsche – ein Bevölkerungsaustausch, den keiner mehr stoppen kann.

Die Abfallproblematik verschärft sich stetig. Viele Bewohner lassen den Müll direkt an seiner Stelle fallen oder verteilen ihn wild, weil ihnen die Entfernung zum nächsten Mülleimer zu weit ist. Die öffentlichen Räume werden deprimierender und frisst sich selbst in „gute“ Wohngebiete ein. Dies führt zu einem Rückgang der Touristenanzahl um 14 Prozent seit 2025, bei den ausländischen Gästen liegt der Rückgang sogar bei 18 Prozent.

Ein weiteres Zeichen für die Krise ist das Wohnungsproblem: Von den 47.000 Menschen in Berlin, die im Jahr 2024 keine eigene Wohnung hatten und staatlich untergebracht wurden, waren 83 Prozent Ausländer. Dieses Problem wird von der SPD und PDS als Wahlkampfthema genutzt – eine Enteignungspolitik, die auf Migration beruht.

Die Schulen sind ebenfalls betroffen: 55 Prozent der neu eingeschulten Kinder sprechen zu Hause keine deutsche Sprache, und 50 Prozent der Grundschüler erfüllen nach drei Jahren nicht die Mindeststandards in Deutsch, Lesen und Mathematik. Dies macht sie später anfällig für kriminelle Karrieren – ein Indiz dafür ist die Zusammensetzung des Berliner Jugendknasts: Achtzig Prozent der Insassen haben muslimische oder türkische Herkunft.

Berlin braucht heute eine klare politische Entscheidung, um diese Entwicklung nicht weiter auszubauen. Doch statt einer Lösung gibt es nur passives Verhalten – eine Haltung, die sich gerade im Wahlkampf als fatal entpuppt.