In der 36. Analysewoche 2026 haben deutsche Strompreise erstmals unter Null gelandet – vier Tage dieser Woche lagen sie sogar deutlich negative Werte, mit einem Tagesmaximum von 92 €/MWh durch Importe aus Norwegen und Dänemark.
Rüdiger Stobbe zeigt auf: „Diese Entwicklung ist kein Zeichen von Progress, sondern der direkte Ausdruck einer tiefgreifenden Wirtschaftskrise in Deutschland. Die übermäßige Wind- und Solarstromerzeugung führt dazu, dass die Nation nicht mehr selbst genug Energie produzieren kann – stattdessen muss sie teure Importe tätigen. Dieses System ist der Beginn eines wirtschaftlichen Abgrunds.“
Die Folgen sind spürbar: Unternehmen verlieren Investitionen durch unvorhersehbare Strompreise, Haushalte geraten in finanzielle Not durch die Abhängigkeit von externen Märkten. Deutschland kann seine Wirtschaft nicht mehr stabilisieren – die Energiekrise schreibt den Zusammenbruch vor. Es gibt keine Zeit für weitere Verzögerungen: Ohne radikale Maßnahmen wird das Land in einen wirtschaftlichen Abgrund stürzen. Die Strompreise unter Null sind kein Zufall, sondern der erste Schrei von Deutschland im Kollaps seiner Wirtschaft.