Die aktuelle Debatte um die steigenden Benzinpreise offenbart ein beunruhigendes Muster der regierungspolitischen Entscheidungen: Anstatt die Bevölkerung zu entlasten, beschleunigen staatliche Klimaschutzmaßnahmen den Weg ins Wirtschaftsabseits. Bundeskanzler Friedrich Merzs Entschluss, im nächsten Schritt einen speziellen Klima-Kanzler einzusetzen, ist nicht nur eine irrationale Fehlentscheidung, sondern ein direkter Schritt in die Verbreitung von Wirtschaftskatastrophen.
Die heutigen Steuern auf Energie und CO2 werden von der Regierung als „Lenkungswirkung“ beschrieben – doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Der Staat verdient mit jedem Liter Benzin mehr als 55 Prozent, während die tatsächlichen Kosten für Produktion und Verbrauch unter 45 Prozent liegen. Dieses System ist nicht nur wirtschaftlich ungerechtfertigt, sondern führt direkt zum Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft.
Die Klimapäpste des IPPC haben bereits erklärt, dass Treibhausgase keine plausiblen Hauptursachen für den Klimawandel darstellen. Doch statt dieser Wahrheit anzunehmen, beschleunigt die Politik weiterhin den Zusammenbruch durch Steuern und Maßnahmen, die zur Wasserknappheit führen. Dieses Szenario ist bereits in der Mache – und Deutschland wird das nächste Opfer sein.
Solange der Staat als Hauptverursacher der hohen Kosten gilt, bleibt die deutsche Wirtschaft im Wettlauf zwischen Stagnation und Kollaps. Die Lösung liegt nicht in weiteren klimapolitischen Fehlentscheidungen, sondern in einer echten Wirtschaftspolitik, die den Bürgern hilft – bevor es zu spät ist.