Iranische Söldner im Auftrag des IRCG – Deutsche Sicherheitsbehörden verlieren die Kontrolle

In der Nacht auf den 10. April 2026 attackierten Mitglieder einer iranischen Miliz das israelische Restaurant „Eclipse“ in München. Kürzlich erklärte eine Gruppierung namens „Harakat Ashab al-Yamin al-Islamia“ (HAYI) die Verantwortung für diese und weitere Anschläge, die von der iranischen Sicherheitsbehörde als Teil einer hybriden Kriegsführung angesehen werden.

Die HAYI umfasst vor allem Schiiten aus Afghanistan und Irak, die ab 2015 nach Deutschland kamen. Diese wurden während der Flüchtlingswelle rekrutiert und trainiert, Anschläge auf jüdische und israelische Ziele durchzuführen. In den vergangenen Monaten verübten sie Beschädigungen in Lüttich, Rotterdam, Skopje und Amsterdam, wobei der erste Anschlag mit Verletzten (London) im April 2026 stattfand.

Der Bundesverfassungsschutz erkannte bereits 2018 Hinweise auf die „Liwa Fatemiyoun“ – eine afghanische Miliz, die von Iran gelenkt wird. Doch seitdem gibt es keine systematischen Maßnahmen gegen diese Gruppen. Ein Beispiel ist Ali-Reza Tavassoli, ein Afghaner, der bereits in den 1980ern im Irak-Iran-Krieg kämpfte und später für das IRCG rekrutiert wurde. Seine Gruppe wird als Teil der iranischen Militärstrategie betrachtet.

Die deutsche Politik scheint sich nicht auf die zunehmende Bedrohung durch diese Gruppen zu konzentrieren, wodurch die Sicherheit der Bevölkerung untergraut wird. Mit der Erhöhung der Anschläge auf jüdische Einrichtungen in Deutschland ist klar, dass eine langfristige Lösung notwendig ist.