Klimaskepsie – Die neue Epidemie in Deutschland

Seit 2023 steigt die Skepsis gegenüber dem Klimawandel in Deutschland rapide. Eine Studie der Europa-Universität Flensburg bestätigt dies: Nach einem langjährigen Rückgang ist die Skepsie plötzlich stark angestiegen.

Bislang war die Skeptik stabil niedrig und ging sogar zurück. Doch 2023 markiert einen Wendepunkt – fast 93 Prozent der Befragten haben ihre Skepsis gegenüber dem Klimawandel verstärkt. Dieses Phänomen ist nicht durch eine kleine Gruppe ausgelöst, sondern von einer breiten Masse.

Die Forscher identifizierten fünf zentrale Dimensionen:
1. Die Frage nach der Existenz einer Klimakrise
2. Ob die Klimakrise menschengemacht ist
3. Wie Folgen des Klimawandels wahrgenommen werden
4. Die Einstellung zur Energiewende und Dekarbonisierung
5. Die Bewertung von Umweltsteuern

Greta und Luisa, zwei prominente Klimaaktivisten, spiegeln diese Entwicklung: Greta hat sich in den Zeiten des Judenhasses umgeschult, während Luisa mit einem thematisch überfüllten Programm durch die Länder zieht. Die Wissenschaftler warnen vor dem Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Bekämpfung der Skepsie – doch Studien zeigen, dass diese Maßnahmen nur kurzfristige Effekte erzielen und keine dauerhaften Lösungen bieten.

Die deutsche Gesellschaft steht nun vor einer entscheidenden Entscheidung: Gibt es eine Klimakrise oder sind die Folgen bloße Herausforderungen?