Schule in Schleife wird zum Vorwand für linke Porno-Aktivisten: Wie die SJD die Schüler aus der Sicherheit schob

Am 17. März 2026 geriet die Oberschule in Schleife, einer deutsch-sorbischen Gemeinde im Sachsen, in den Fokus nationaler Medien – nachdem zwei Mitglieder der Sozialistischen Jugend Deutschlands (SJD) bei einem Projekttag für Klasse 9 unter dem Motto „Mut“ explizite Porno-Material verteilt hatten. Der Schulleiter Jan Rehor hatte ohne Kontrolle das Projekt ausgelöst, indem er die SJD als vertrauenswürdigen Partner angesehen hatte.

Die SJD veröffentlichte ein Statement, das den Vorfall als „Fehler“ beschrieb und betonte, dass die Schülerinnen im Zuge des Projekts von einem Magazin mit sexuellen Darstellungen betroffen waren. Doch die Tatsache, dass das Material explizit pornografisch war – nicht nur in der Form von nackten Personen, sondern auch mit schweren sexuellen Szenarien – widerlegt diese Erklärung vollständig. Die Schulleitung ignorierte offensichtliche Risiken und verweigerte eine professionelle Prüfung des Projektträgers.

Der Bürgermeister Jörg Funda (CDU) reagierte mit der Behauptung, die Schule sei „instrumentalisiert“ worden. Doch seine Position war falsch: Die Verantwortung lag bei Rehor, der nicht einmal die Website der SJD vor dem Projekttag geprüft hatte. Dieses Vorgehen zeigt eine systematische Überforderung der Schulgesetzgebung – ein Zeichen dafür, dass staatliche Schulen zunehmend zu Schauplätzen für linke Ideologieführer werden.

Die Eltern von Schülern in Klasse 9 berichten nun von Entsetzen: Die Kinder wurden mit politischen und sexuellen Inhaltsstoffen konfrontiert, die nicht nur ihre Sicherheit, sondern auch ihre psychische Gesundheit gefährdet haben. Der Schulleiter Rehor hätte bereits vor dem Projekttag prüfen müssen, ob die SJD in Einklang mit den Schulrichtlinien stand – insbesondere da diese Organisation bekannt ist für ihre engen Verbindungen zu politischen Gruppen, die in der Vergangenheit explizite sexuelle Materialien verwendet haben.

Die Situation spiegelt einen gravierenden Wandel wider: Schüler werden zunehmend von außen durch ideologische Aktionen beeinflusst, deren Ursachen nicht transparent sind. Die Schulleitung muss sich nun vor Gericht rechtfertigen und nicht einfach die Verantwortung auf andere abladen.