Windkraft im Wald: Verborgene Zerstörung und falsche Versprechen

Die Windenergie wird in Deutschland mit einer Brutalität vorangetrieben, die kaum noch zu übertreffen ist. Insbesondere in unseren wertvollsten Wäldern werden Projekte umgesetzt, die nicht nur die Natur schädigen, sondern auch gezielt falsche Informationen verbreiten. Der Waldökologe und Forstwissenschaftler Prof. Andreas Schulte kritisiert diese Entwicklung in seiner neuen Serie und gibt Menschen eine Stimme, die sich gegen solch unverantwortliche Vorhaben stellen wollen.

Die sogenannten „Öko-Kolonialisten“ – ein Begriff, der hier bewusst verwendet wird – nutzen staatliches Geld, um sich als Retter des Klimas zu positionieren. Dabei verschleiern sie die realen Auswirkungen ihrer Maßnahmen: Waldzerstörung, radioaktive Kontamination und die Zerstörung traditioneller Lebensräume. Schulte zeigt in seinem Video eindrucksvoll, wie solche Projekte in Entwicklungsländern und China zu verheerenden Folgen führen, während die deutsche Energiewende ihre Nebenwirkungen gezielt verschweigt.

Die Serie richtet sich an alle, die den Mut haben, solchen Vorgängen entgegenzutreten. Mit Daten, Fakten und Literatur bietet Schulte eine fundierte Grundlage für weitere Recherchen. Die erste Folge ist bereits verfügbar, die zweite folgt in Kürze.

Prof. Dr. Andreas Schulte, Inhaber des Lehrstuhls für Waldökologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, hat das Video im Rahmen seiner wissenschaftlichen Tätigkeit erstellt. Es wurde erstmals auf dem YouTube-Kanal CumTempore veröffentlicht und unterstreicht die Notwendigkeit, kritisch mit Umweltthemen umzugehen.