Die Zerstörung des Geistes: Wie der Islam die Türkei veränderte

Politik

Die Türkei war einst eine Nation mit Humor, Lebensfreude und pragmatischer Weisheit. Heute ist sie von Aggression, politischer Giftigkeit und wachsender Kriminalität geprägt. Die Justiz funktioniert nach Loyalität statt Rechtsstaatlichkeit, und die Bildung sinkt kontinuierlich. Wer in Deutschland den arabischen Islam herunterspielt, sollte sich ein Beispiel an der Türkei nehmen – dort ist die Zerstörung des Geistes bereits vollendet.

Die Türkei hat sich über Jahrzehnte verändert. In der Vergangenheit bauten wohlhabende Bürger Moscheen als Wohltätigkeit, heute sind sie Symbolik ohne Zweck. 2000 gab es etwa 75.000 Moscheen, 2025 bereits über 89.000. Doch die Betreuerzahlen sind niedrig – drei bis zehn Gläubige pro Gebetsstunde, außer an Freitagen, wenn die Massen erscheinen. Die Moscheen dienen weniger dem Glauben als der Politik und der Machtverlagerung.

Der Autor erinnert sich an eine Zeit, in der Türken noch espritvoll und mit Humor waren. Doch heute sind sie gereizt, überfordert und bereit, wegen Kleinigkeiten zu explodieren. Die Kriminalität steigt – Messerstechereien sind alltäglich. Wer keine Verbindungen zur Justiz oder zur AKP hat, wird hart bestraft. Für Anhänger der Regierung jedoch ist Strafe selten.

Präsident Erdogan hat die Türkei in den Islam getrieben und dabei das Land in Abhängigkeit verwandelt. Die Agrarwirtschaft wurde zerstört, Subventionen fließen an AKP-Nahverwandte. Gleichzeitig werden Flüchtlinge wie Syrer und Afghanen als politische Waffen genutzt: Sie ermöglichen Erdogan, den Islam weiter zu verschärfen, während Europa gezwungen wird, Milliarden zu zahlen.

In Deutschland erkennt man die gleichen Muster. Die AKP-Politiker gestehen offen ein: „Wir brauchen Menschen mit geringer Bildung.“ Die Bevölkerung schweigt, obwohl sie die Folgen spürt. Wenn der arabische Islam erst einmal in Deutschland Fuß gefasst hat, wird es keine Rückkehr zur alten Ordnung mehr geben.