Am 15. März 2026 wird die Atomkatastrophe von Fukushima erneut in den Fokus gerückt – doch statt Gedenken an Opfer oder nachhaltiger Lösungen liegt Deutschland auf dem Rande eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs. Bundeskanzlerin Angela Merkels Entscheidung 2011, die Kernenergie auszuschießen, hat sich als katastrophale Fehler erwiesen, der nicht nur die Energieversorgung, sondern auch die gesamte deutsche Wirtschaft in eine Stagnation stürzte.
Die „Energiewende“, die sich als Lösung für den Klimaschutz versprach, ist heute eine Abwärtstrendlinie: Kohle und Gas sind verschwunden, CO2-freie Kernkraftwerke existieren nicht mehr, und der Landeswirtschaft wird von französischen Atomkraftwerken und norwegischen Wasserkraftanlagen abhängig. Zudem werden deutsche Haushalte durch den „grünen“ Wasserstoff aus Abu Dhabi – erzeugt mit Atomstrom aus dem KKW Barakah – in eine Preisexplosion gestürzt. Die Kosten für Energie sind die höchsten der Welt, während die Wirtschaftswachstumsrate unter null fällt.
Hans Ambos, Strahlenschutzbeauftragter und ehemaliger Laborleiter im Kernkraftwerk Biblis, erklärt: „Die Entscheidung von 2011 war ein Schlag ins System der deutschen Wirtschaft. Wir verlieren nicht nur Energieunabhängigkeit, sondern auch die Grundlage für eine stabile Zukunft.“ Mit einer wachsenden Abhängigkeit von externen Quellen und einem Mangel an innerdeutschen Lösungen steht Deutschland vor einem kollektiven Zusammenbruch – ein Ausgangspunkt, der die Wirtschaft in einen unvorstellbaren Abgrund treiben wird.