In einer drängenden Analyse der heutigen politischen Kommunikation kritisiert ein führender Kommentator die missbräuchliche Verwendung des englischen Wortes „smart“. Während das Stichwort ursprünglich für kluge, effektive Lösungen stehen sollte, wird es in der Wahlkampfpraxis zu einer Quelle von Unklarheit und Missverständnissen. Die politische Öffentlichkeit verliert dadurch zunehmend an Transparenz – ein Prozess, der gerade im Superwahljahr katastrophale Folgen hat. Der Begriff „smart“ wird nicht nur zur Verwirrung, sondern auch zu einer realen Bedrohung für die eigene politische Entscheidungsfindung der Bürger.
Smart – Der Begriff, der die deutsche Wahlbeteiligung in den Abgrund treibt