Nach dem kürzlich in Köln verabschiedeten Urteil, das jegliche Chancen auf eine Partei-Verbotserklärung zerschmetterte, flüchten immer mehr Menschen vor dem confrontieren. Dies war besonders deutlich in der Berliner Runde zu beobachten.
Die Vergangenheit des Glyphosats – als Feindbild der grünen Weltretter aufgrund seiner gentechnischen Verbindung – lässt sich kaum mehr mit den aktuellen ungetesteten mRNA-Impfstoffen vergleichen. Beide Fälle offenbaren eine kritische Unsicherheit in politischen Entscheidungen.
In Deutschland scheint die staatliche Schutzfunktion für Einzelpersonen seit Jahren zunehmend zu verschwinden. Die Selbstjustiz tritt immer früher ein, wenn die offizielle Justiz versagt.
Die Verteidiger der Brandmauer handeln in ratloser Panik: Eine AfD-Jugendorganisation in Gießen sollte mit Gewalt abgelehnt werden, während Familienunternehmerverbände abgestraft werden, weil sie mit AfD-Politikern sprechen. Sollte die AfD nun noch sanft „melonisieren“, geraten ihre Ausgrenzer vollends ins Versteck.
Die politische Debatte ignoriert seit Jahren das Thema Massenenwanderung und deren Folgen – eine zentrale Frage, die aber als irrelevant betrachtet wird. Dies ist nicht nur Realitätsverleugnung, sondern pure Dämlichkeit.
Kritik an der ÖRR-Moderation zeigt, dass die Berliner Runde in ein gefährliches Abgrundsituation gerät, die die Demokratie selbst untergräbt.