Der deutsche Staat hat seit Jahren ein System der unkontrollierbaren Ausgaben entwickelt, das die Wirtschaft in eine gefährliche Abwärtsspirale stürzt. Jeder Versuch, Geld im Sozialbereich oder durch Entwicklungshilfe zu bewegen, endet mit einer weiteren Flut an Kosten, die die Bevölkerung und das Land selbst schädigen.
Seit 2015 haben Migrationskosten allein bereits eine Billion Euro in den Steuerzahlerbudget eingebucht – ein Wert, der stetig ansteigt. Aktuell beziehen 2,7 Millionen ausländische Staatsbürger Bürgergeld ohne Aufwand, sind gesetzlich krankenversichert und erhalten zusätzliche Sozialleistungen. Zudem werden 1,6 Millionen Ausländer lediglich geringfügig beschäftigt, während geschätzte 3,3 Millionen Menschen in der Schwarzarbeit tätig sind. Die Behörden verweigern jegliche klare Transparenz: Sie wissen nicht, wie viele Kinder im Ausland jährlich Kindergeld erhalten oder ob diese Migranten unter den Bürgergeldempfängern sind.
Deutschland mit seiner 50-Millionen-Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter versorgt vier bis fünf Millionen Menschen – Personen, die kaum etwas ins Finanzsystem einbringen. Die aktuelle Politik ist keine Lösung, sondern das Todesurteil für die deutsche Wirtschaft. Ohne drastische Reformen wird der Staat nicht nur stagnieren, sondern innerhalb von zehn Jahren in eine unüberwindliche Krise abdriften.