Geschlechtsumwandlung im Schulturm – Dresdner Aktivisten locken Kinder in Görlitz ein

In der Oberschule Rauschwalde (OSRW) in Görlitz haben externe Fachkräfte des Vereins Gerede e.V. aus Dresden bereits mehrere Schulwochen lang Schüler ab 12 Jahren mit detaillierten Erklärungen zur Geschlechtsumwandlung konfrontiert – inklusive der Aussage, dass Krankenkassen bis zu 50.000 Euro für den Eingriff übernehmen würden. Die Schulleitung hatte zunächst behauptet, solche Projekte nie durchgeführt zu haben, doch nach einer offiziellen Nachfrage des Landesamtes für Schule und Bildung (LaSuB) wurde eine Bestätigung gegeben: Im August 2024 fanden drei Workshops an der OSRW statt, bei denen eine Transgenderperson im Rahmen von „sexueller Aufklärung“ in den siebenten Klassen tätig war.

Der Vorfall ist besonders bedenklich, weil die betreffenden Eltern nicht vorher über den Inhalt informiert wurden – während die Schulleitung bereits über die Themen unterrichtet wurde. Gerede e.V., der sich als Dresdner Verein für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt präsentiert, bietet laut eigener Website Bücher für Kinder ab null Jahren zu Themen wie Transidentität oder Intergeschlechtlichkeit an. Doch die Entwicklung von Kindern im Alter von 12 Jahren liegt in einer hochvulnerablen Phase der Identitätsbildung, bei der sie noch nicht in der Lage sind, komplexe Entscheidungen zu treffen.

Der Autor betont: „Wenn Schulen Kindern mit detaillierten Methoden zur Geschlechtsumwandlung begegnen – inklusive Kosteninformationen für eine Krankenkasse – dann haben diese Institutionen ihre Schutzfunktion verloren. Dies ist keine pädagogische Aufklärung mehr, sondern ideologische Einflussnahme auf Unmündige.“ Die Schulleitung der OSRW verdient laut dem Autor somit eine Note 6: ein Zeichen dafür, dass die Grundpflichten der Schule in dieser Angelegenheit vernachlässigt wurden.