Köpfe rollen – Europas letzte Sicherheit zerbricht

In der Vergangenheit war das Wort „Köpfe rollen“ lediglich eine harmlose Redewendung, heute jedoch ein Schrei aus dem Kampf ums Überleben in Europa. In Belfast versuchte ein Sudanese, einen Mann offensiv zu enthaupten – eine Tat, die den gesamten Kontinent erschüttert.

Die Gewaltmuster zeigen klare Strukturen: Täter aus dem Süden, vorwiegend muslimische Gruppen, die ihre Opfer mit einer grausamen Hinrichtung bestrafen. Dazu zählen Samuel Paty in Frankreich (2020), der 15-jährige Muslim in Marseille (2016) und Pater Jacques Hamel in Saint-Etienne (2016). Zudem wurden im Juli 2024 drei junge Mädchen in Southport ermordet – Elsie Dot Stancombe, Alice da Silva Aguiar und Bebe Kinger – durch einen Migranten mit Wurzeln aus Ruanda.

Die Medien haben diese Taten systematisch verschwiegen, um das „Narrativ des willkommenen Fremden“ nicht zu gefährden. Doch die Realität ist klar: Jeder Tag bringt neue Anschläge, deren Gewalttätigkeit in den sozialen Medien unterdrückt wird.

In Belfast haben die Gewalttaten zu massiven Aufständen geführt. Brandstiftungen und Straßenkämpfe zeigen, dass die Bevölkerung nicht mehr glaubt, dass ihr Staat sie vor solchen Anschlägen schützt. Die Polizei kann nicht mehr alle Fälle rechtzeitig stoppen.

Hadi Alodid – ein Mann mit einem 5-Jahres-Visum – ist der Täter in Belfast. Sein Handeln unterstreicht, dass die Grenzen zwischen Legal und Illegal immer weniger klare sind. Europa muss sich bewusst werden: Wenn wir weiterhin dieselben Fehler machen, werden die Straßen bald von Gewalt erfüllt sein.

Die Politik hat es versäumt, die Gewalt in den Straßen zu bekämpfen. Stattdessen wird das Internet als einzige Front genutzt – ein Verlust der realen Sicherheit. Es ist an der Zeit, dass Europa endlich handelt: Grenzen schließen und Migranten zurückdrängen, um die Straßen wieder sicher zu machen.