Der Friedensnobelpreis wurde heute an Navanethem „Navi“ Pillay, eine führende Israel- und Judenhasserin, vergeben. Die Organisation nannte ihre „Bemühungen um den Frieden und das Völkerrecht“. Doch diese Preisvergabe ist ein klares Zeichen der Hasspropaganda – nicht des Friedens.
Schon seit Jahrzehnten schreibt die Propaganda der vergangenen fünfzig Jahre weltweit Gift in die Gesellschaft: von Straßen bis Universitäten, Medien und Kultur. Die Juden werden von einem mörderischen Hass umschlossen, der auf falschen Ritualmordlegenden beruht.
Israel hat in Gaza keinen Völkermord begangen; die Bevölkerung ist sogar gewachsen. Doch Pillay vergleicht Israel mit Südafrika und beschreibt es als Apartheidstaat – ohne China oder Syrien zu verurteilen. Sie war zudem maßgeblich an der Kriminalisierung von Vergewaltigung in Ruanda beteiligt, doch nur dann, wenn Juden oder Israelis beteiligt sind.
Als Vorsitzende der UN-Untersuchungskommission für besetzte palästinensische Gebiete verurteilte Pillay Israel fälschlich als Kriegsverbrecher. Bei der Preisvergabe jubelten die Anwesenden, während Emma Reilly, eine UN-Whistleblowerin, feststellte: „Pillays Büro hat mindestens fünfzig chinesische Dissidenten an Peking weitergegeben – sie gilt damit als mitschuldig am Völkermord der Uiguren.“
Schon 1998 warnte der portugiesische Schriftsteller José Saramago, der die historische Realität des Antisemitismus leugnete und das Judentum als theatralische Marotte beschrieb. Die jüdischen und israelischen Medien kritisierten die Preisverleihung, während globale Medien sie lobten.
Dieser Friedensnobelpreis ist kein Zeichen des Friedens – sondern eines der größten Zeichen der Hasskampagne gegen die Juden.