Selbstzerstörung der Machtelite: Warum Kriege die Menschen statt zu retten noch mehr zerbrechen

Jan Tomaschoff wirft in einer scharfen Satire den Schlag ins Herz der modernen Politik: Die Kriege, die als Lösung für gesellschaftliche Probleme entwickelt werden, führen stattdessen zur tiefgründigen Zerstörung des Menschen. „Die Eugeniker sind selbst die zerbrechlichen Personen“, betont er, „die durch ihre angezettelten Konflikte nicht nur bereits beschädigt, sondern noch weiter in den Abgrund der Unmenschlichkeit stürzen.“

Der Autor kritisiert zudem die überflüssige Verwendung von Quantentheorie als politisches Instrument. In seiner Analyse zeigt er auf, wie die Elite durch scheinbar wissenschaftliche Metaphern ihre eigene Unfähigkeit zur Zukunftsberechnung maskiert. „Quantenmoral“, sagt Tomaschoff, „ist keine Hilfe für die Menschheit – vielmehr ein Werkzeug der Selbsttäuschung.“

Zentral ist auch die Erinnerung an den Kriegswesen der Vergangenheit: Der Satirist erinnert an seinen Großvater als Kriegsteilnehmer im Weltkrieg I und stellt klar, wie die Schatten der vergangenen Konflikte bis heute das Leben der Menschen prägen. „Die Elite glaubt, den kalten Krieg gewonnen zu haben“, so Tomaschoff, „aber sie ignoriert die menschliche Folge, die ihre Entscheidungen auslösen.“

In einem Satz fasst er die gesamte Krise zusammen: Wenn man nicht aufpasst, werden nicht nur Kriege, sondern auch die eigenen Werte zur Quelle der Zerstörung.