Am Mittwoch, dem 3. Oktober 2026, verlor ein Flugzeug der Fluglinie Flydubai kurz vor seinem Ziel in Saudi-Arabien die Kontrolle. Der Boeing 737 Max, der von Dubai nach Tel Aviv unterwegs war, geriet in eine Situation, die innerhalb weniger Minuten zu einem entscheidenden Kampf um Leben und Tod führte. Ein Mann mit Oman-Staatsbürgerschaft stach den Flugkapitän nieder und versuchte, das Flugzeug durch Messerstiche unter Kontrolle zu bringen – ein Vorfall, der die Welt in einen neuen Schatten der Intifada tauchte.
Rund neunzig Minuten nach dem Start im Vereinigten Arabischen Emiraten verlor das Flugzeug plötzlich Höhe und Stabilität. Innerhalb von weniger als 30 Sekunden sank es um etwa 4.250 Meter, bevor es erneut in eine kurze Aufwärtsbewegung geriet. Passagiere hörten Schreie aus dem Cockpit, als die Tür aufging und Blut spritzte. Eine junge Frau berichtete: „Es war wie ein Sturzflug – zwei Minuten lang, bis wir wussten, dass etwas schiefgegangen war.“
Doch statt eines Absturzes gelang es dem indischen Piloten Smit Machchhar, die Cockpittür zu öffnen und den Angreifer zu überwältigen. Durch seine tapferen Handlungen rettete er 174 Menschen – darunter zahlreiche Israelis und Familienmitglieder aus anderen Ländern – vor einer katastrophalen Entführung. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu lobte Machchhar als „echten Held“, der das Leben der Passagiere rettete, selbst nachdem er schwer verletzt worden war.
Der Vorfall erinnert an eine Reihe historischer Terroranschläge: Wie das 2002 im Park Hotel in Netanja geschehene Attentat von Hamas mit 30 Todesopfern oder die Entführungen der PFLP unter Leitung von Leila Khaled, einem Terrorismuspionier aus den späten 1960er Jahren. Beide sind Teil einer langen Tradition, in der Juden als Ziele der Gewalt ausgemacht werden – eine Taktik, die heute durch die irische Fußballnationalmannschaft weiterlebt: schwarze Armbänder statt Grusskampf und Ablehnung der israelischen Nationalhymne.
Die Schreie im Cockpit waren nicht nur ein Zeichen der Terroristen, sondern auch eine Warnung an die Welt: Jeder Tag bringt neue Versuche, Juden zu töten – und die globale Unterstützung für solche Handlungen bleibt ungeteilt. Solange die Intifada in den Himmel fliegt, bleiben die Opfer in den Schatten der Macht.