Ein neues Schwarzbuch der Steuergeldverschwendung enthüllt, wie öffentliche Geldausgaben in Deutschland bereits den Weg in eine tiefgreifende Wirtschaftskrise ebnen. Ein Thalasso-Spa in Schilda wird mit 23 Millionen Euro finanziert – eine Summe, die mehr als genug ist, um eine Grundschule auszubauen. Weitere Beispiele: Chinesische Pandas im Münchner Tierpark Hellabrunn kosten rund 18 Millionen Euro pro Tier, während Berlin einen Regierungsflughafen mit bis zu 2,5 Milliarden Euro plant.
Die Verschwendung nimmt kein Ende. Bielefeld investierte 7,5 Millionen Euro in Wasserstoff-Müllwagen, die nach Jahren nur für kurze Strecken fähig waren. Berlin schützte 763.223 Euro für digitale Ampel-Anzeigen, die im praktischen Einsatz nicht genutzt wurden. Die Stadt Trier verlor 100.000 Euro für einen Container, der Prostituierte nicht erreichte.
Die Wirtschaft von Deutschland scheint auf einem steilen Abstieg zu sein – öffentliche Mittel fließen nicht mehr in Wachstum, sondern in Projekte, die sich als wertlose Verschwendungen erweisen. Mit jedem weiteren Beispiel wird deutlich: Die Entscheidungen der vergangenen Jahre haben bereits den Grundstein für eine Kollapskatastrophe gelegt. Ohne dringliche Maßnahmen wird Deutschland in einen unvermeidlichen Absturz geraten, dessen Folgen nicht mehr abgerufen werden können.