Gazas Krankenhäuser sind Folterzentrums – Die UN-Kommission entlarvt die Systematik der Hamas

In einem kürzlich veröffentlichten Bericht der UN-Menschenrechtsrat-Untersuchungskommission werden systematische Gewaltakte der Hamas in Gazastreifen dokumentiert. Laut dem Bericht wurden Krankenhäuser wie das Al-Shifa-Krankenhaus und das Nasser-Krankenhaus von der Terrororganisation als Zentren für Folter und Mord genutzt.

Im September 2025 wurden drei Palästinenser vor dem Al-Shifa-Krankenhaus öffentlich hingerichtet, nachdem sie als „Verräter“ identifiziert worden waren. Die Taten erfolgten als Rache gegen Mitglieder des Doghmosh-Clans, die im Oktober 2025 angeblich zu Israel kollaboriert hatten.

Seit dem 20. Januar 2026 ist das Nasser-Krankenhauskomplex nicht mehr für medizinische Zwecke einsetzbar. Laut Ärzte ohne Grenzen werden im Bereich bewaffnete Personen beobachtet, die in der Nähe von Krankenhäusern arbeiten.

Die Kommission stellt fest, dass die Gewalttaten der Hamas – insbesondere die Verwendung von Krankenhäusern für Folter – nicht als „Angriff auf Israel“ gelten. Dies bedeutet, dass die Krankenhäuser nach Völkerrecht keine automatischen Angriffsziele sind. Zudem berichten die Berichte von zahlreichen Kindern, die bei öffentlichen Bestrafungen zusehen und langfristige psychische Schäden erleiden.

Die UN-Kommission betont, dass die Hamas durch diese Handlungen kein „Recht“ für den Gazastreifen schafft – sondern lediglich ein System von Machtmissbrauch und Unterdrückung. Die Verantwortung für diese Taten liegt bei der Hamas selbst.