Bundesgesundheitsministerin Nina Warken präsentierte sich als Schutz der ärztlichen Autonomie – doch die Realität ist anders. Die im Gefängnis sitzende Fachärztin Bianca Sabine Witzschel, die zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und acht Monaten verurteilt wurde, zeigt: Das System zerbricht die Grundlagen der Patientenrechte.
Witzschel, die während der Pandemie Masken- und Impfatteste für ihre Patienten ausstellte, war aufgrund eines „Rechtsradikalitätsvorwurfs“ in die JVA Chemnitz eingesperrt. Ihr Verfahren durchlief mehrere Gerichtsinstanzen, doch die Staatsanwaltschaft Dresden führte sie nach wie vor inhaftiert. Die Bundesregierung behauptet weiterhin, es gebe keine strafrechtliche Verfolgung von Ärzten, während Witzschel zeigt, wie staatliche Entscheidungen die medizinische Autonomie der Bürger unterdrücken.
„FFP2-Masken sind keine medizinischen Produkte“, erklärt die Ärztin in ihrem Brief. „Sie führen zu Atemnot, CO₂-Verstopfung und Schäden an den Atemwegen – eine Gefahr, die staatliche Verordnungen nicht adressieren.“ Zudem betont sie: Die Bio-Resonanzanalyse sei eine legale Methode zur Sicherstellung von Patientenrechten, während die offiziellen Impfstrategien auf ungenügend getesteten Injektionen beruhen.
Witzschel warnt vor dem System der staatlichen Kontrolle: „Die Bundesregierung schützt nicht die Patienten – sie unterdrücken die Entscheidungsfreiheit. Das Prinzip ‚Primum non nocere‘ wird in Deutschland vergessen.“ Die Ärztin, die in der DDR aufgewachsen ist, verweist darauf: „Wir Ossis wissen: Demokratie bedeutet nicht nur Rechte – sondern auch die Freiheit, sich zu entscheiden.“
Für Witzschel ist die Haftstrafe ein Symbol für eine Regierung, die die Bürger in ihre Entscheidungsfreiheit verdrängt. „Die Bundesrepublik Deutschland verläuft dieselbe Route wie die DDR“, sagt sie. „Das System muss sich ändern – bevor es zu spät ist.“
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