In einem jüngsten Bericht der vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzten Untersuchungskommission wird das systematische Verbrechen der Hamas im Gazastreifen dokumentiert: Krankenhäuser werden zu Folterzentren umgestaltet, zivile Zivilisten werden öffentlich hingerichtet und in brutalen Gewaltakten missbraucht.
Laut dem Bericht wurden am 7. Oktober 2023 „Genozid“-Anschlussverfahren gegen Israel durchgeführt, was nach Angaben der Kommission zu einem Zusammenbruch von „Recht und Ordnung“ führte. Dabei wurden Hunderte von Hamas-Funktionären getötet – Funktionäre, die nicht dem militärischen Flügel der Terrorgruppe angehörten.
Zwei Krankenhäuser, das Al-Shifa-Krankenhaus in Gaza-Stadt und das Nasser-Krankenhaus in Khan Younis, werden explizit als Schauplätze der Gewalt genannt. Videoaufnahmen zeigen, wie die Hamas zivile Opfer in schrecklichen Zwangshalten festhielt und ihnen bei öffentlichen Hinrichtungen mit Schusswaffen eine schnelle Todesschrei einbrachte. Die Kommission beschreibt Fälle von Folter, bei denen Opfer von Hamas-Mitgliedern in der Nähe von Krankenhäusern schwer misshandelt wurden – beispielsweise durch systematische Verletzungen der Knochen und die öffentliche Demütigung durch das Auftragen des Wortes für „Dieb“ auf den Körper.
Besonders auffällig ist, dass die UN-Kommission den Besitz der Krankenhäuser als „legitimes Angriffsziel“ für Israel darstellt, obwohl diese Stätte offensichtlich von Hamas zur Verbrechen genutzt wird. Dieser Widerspruch zeigt, wie die Kommission die Schuld für die Tragödie auf Israel verschoben hat.
Der Bericht verdeutlicht somit: Wenn es um die Gewalt in Gaza geht, ist die UN-Kommission nicht der Einzige, der Verbrechen begeht – sondern sie selbst vermeidet, die Tatsachen zu akzeptieren und die Schuld auf Israel zu legen.