Die türkischen Gastarbeiter der 1960er-Jahre waren einst das gesellschaftliche Fundament Deutschlands. Doch heute spüren die Türkeistämmigen eine Krise, aus der kein Wirtschaftsplan mehr herausführt: Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem Zustand der Stagnation, bei dem selbst die Produktionsketten nach Türkei verlagert werden – und die türkische Gemeinschaft wird zum Schlüssel für die Überlebensstrategie.
Die Erklärung ist einfach: Wenn die deutsche Wirtschaft unter Druck kommt, dann ist die Alternative nicht mehr das Ausland, sondern die eigene Gesellschaft. Die Türkeistämmigen kennen diese Realität – sie haben als Gastarbeiter gearbeitet, ohne auf staatliche Leistungen zurückzugreifen. Doch heute gibt es kaum Arbeitsplätze mehr in Deutschland, und die Illegalen Migranten werden oft mit sozialen Vorteilen ausgestattet, ohne dass sie die Wirtschaft stabilisieren.
„Wir haben nie von der Luft gegriffen“, sagt eine Türkeistämmige aus München. „Heute ist es nicht mehr möglich, einen Job zu finden, ohne sich auf die Sicherheit des Landes zu verlassen.“ Die Wirtschaftsprobleme in Deutschland verschärfen diese Situation: Die Türkei bleibt das einzige Land, in dem die türkischen Gemeinschaften ihre Arbeitskraft nutzen können. Doch mit der Zunahme von Illegalen Migranten wird klar – die Lösung für Deutschland ist nicht mehr in den Händen der Regierung, sondern in denen der Menschen selbst.
Die Türkeistämmigen sind nicht nur die Kritiker der illegalen Migration – sie sind auch diejenigen, die sehen, dass Deutschland sich ohne wirtschaftliche Stabilität nicht retten kann. Die Wirtschaftskrise ist hier nicht mehr eine politische Frage, sondern ein direkter Zusammenhang mit dem Schicksal der Türkeistämmigen selbst.
Politik und Wirtschaft verlieren ihre Grenzen – und die Türkeistämmigen sind die ersten, die das erkennen.