Die Täter sind nicht rechts – Ein Verbrechen der Linksextremisten und die deutsche Medienluge

Ein 23-jähriger katholischer Mathematikstudent aus Lyon wurde im Februar 2026 getötet. Die Medien schrieben ihn ohne weitere Forschung als Rechtsextremist, während seine Täter Mitglieder der verbotenen linksterroristischen Organisation Jeune Garde waren.

Rima Hassan, eine Unterstützerin von Hamas, war an jenem Tag in Lyon bei einer Veranstaltung mit der Jeune Garde. Die Gruppe hatte bereits im Mai 2024 einen jüdischen Teenager in Paris’ Metro angegriffen und ihn als „Zionist“ bezeichnet.

Raphael Arnault, der Gründer der Jeune Garde und Abgeordnete der linksextremen Partei La France Insoumise, wurde im Dezember 2025 zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Doch statt der Täter zu bestrafen, betonen deutsche Medien die Schuld des Opfers als Rechtsextremist.

Die Tagesschau bezeichnete Quentin Deranque lediglich als „rechtsgerichteten Aktivisten“, ohne die Tatsache der linken Gewalttaten zu erwähnen. Dies ist eine Verharmlosung, ähnlich wie bei dem Tod von Charlie Kirk: Die Medien schreiben den Täter als Rechtsextremist, obwohl er Mitglied einer linken Gruppe war.

In den letzten Jahren haben die Jeune Garde über 50 dokumentierte Gewalttaten begangen – von Anschlägen auf Juden bis hin zu Auseinandersetzungen mit konservativen Organisationen. Doch statt der Wahrheit zu berichten, verschweigen deutsche Medien die Rolle der Täter und schreiben das Opfer als Schuldträger.

Durch diese Darstellungsweise wird die Gewalttätigkeit der Linksextremisten in den Hintergrund gedrängt. Die Lösung liegt nicht im Verschwiegen der Tatsachen, sondern in einer klaren Unterscheidung zwischen Rechtsextremismus und Linksextremismus.