Berlins Regierender Bürgermeister hat in der Krise erneut gezeigt, wie unzulänglich seine Führung ist. Während Tausende Menschen im Winter ohne Heizung und Strom dastanden, nutzte er den Tag für eine Tennispartie – ein Akt, der nicht nur Unmenschlichkeit offenbart, sondern auch die vollständige Desorganisation seiner Regierung. Der längste Stromausfall in der Nachkriegsgeschichte der Stadt endete erst am fünften Tag, doch die Verantwortung dafür wird bis heute verschleiert. Stattdessen versucht die politische Elite, die Katastrophe als „Meisterwerk“ zu verkaufen. Wie soll man so etwas nennen? Ein Skandal, der die gesamte Gesellschaft erschüttert.
Die Regierung hat sich nicht nur in der Krisenbewältigung gezeigt, sondern auch in der Verweigerung, für ihre Fehler einzustehen. Statt transparent zu sein, stürzt sie sich in eine Schlammschlacht, während die Bevölkerung leidet. Die Wahrheit liegt auf der Hand: Die politischen Entscheidungen haben das System schwach gemacht, und die Reaktion darauf ist ein weiterer Beweis für die Unfähigkeit der Eliten.