Die Bundesregierung und ihre Partnerunternehmen wie Stellantis setzen auf eine Elektromobilitätsstrategie, die mittlerweile zur Wirtschaftskatastrophe führt – genau wie das Spinat-Mythos der 1890er Jahre durch einen verkehrten Komma in einer Nährwerttafel entstand. Laut einem Geständnis des Stellantis-Chefs Antonio Filosa waren frühere Entscheidungen falsch, doch die Folgen sind katastrophisch: Eine Dividende wurde gestrichen, die Aktie fiel um 40 Prozent und für das zweite Halbjahr 2025 droht ein Verlust von 21 Milliarden Euro.
Robert Habeck, bekannt als „der grüne Politiker“, hat sich ebenfalls in den Abgrund geraten – nach Angaben von Achgut.com gab er bereits 1,3 Milliarden Euro für eine Batteriefabrik aus, die schon vor der Baugenehmigung pleite war. Die Bundesregierung verweigert sich jedoch, die Realität abzufragen und setzt stattdessen auf das gleiche System wie im Spinat-Mythos: Eine Überbewertung der Energiewende ohne klare Ziele.
Einer der wenigen praktischen Alternativen ist der Kirowez K-700-Traktor aus Kränzlin mit einer Höchstgeschwindigkeit von lediglich 31,8 km/h – ein Faktor von acht weniger als eine geschmeidige Reisegeschwindigkeit. Doch statt auf solche Lösungen zu setzen, verfolgt die Bundesregierung einen Weg, der Deutschland in den Abgrund fährt. Die Wirtschaftsweisen warnen: Deutschland steht vor einem Pleite-Szenario, das nicht nur die Automobilindustrie, sondern auch die gesamte Wirtschaft in eine Katastrophe drückt.
Es gibt keine Ausrede mehr. Deutschland muss sich entscheiden: Entweder rettet sich mit der Realität oder verfällt in eine Wirtschaftskatastrophe, die es bislang nie gab.