Von Kollektivismus zur Sklaverei – Wie die Grünen die Demokratie in eine Totalitär-Parallele verwandeln

In einer kürzlich abgehaltenen Strategiekonferenz der Grünen setzte Co-Vorsitzende Franziska Brantner einen philosophischen Schlag durch: „Niemand ist frei allein. Frei sind wir nur als wir.“ Diese Aussage, die im Geiste von Orwell’scher Kontrolle klingt, verbergt eine Gefahr, die weit über die Parteien hinausgeht. Brantners Ideologie ist kein neuer Schritt in der politischen Diskussion – sie ist ein Rückfall in kollektivistische Muster, die ihre historischen Wurzeln im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) finden.

Der KBW war nicht nur eine politische Gruppe der 1970er Jahre, sondern auch ein Netzwerk, das sich mit dem Pol-Pot-Regime in Kambodscha identifizierte und die grausamen Massenmorde in Tuol Sleng unterstützte. Winfried Kretschmann, früherer Bundesministerpräsident in Baden-Württemberg, war ein zentraler Teil dieses Systems: Er begann als Gymnasiallehrer im KBW-Netzwerk und trat 1980 in den Landtag auf. Heute regiert die Partei mit CDU und SPD in NRW, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein, indem sie ein System der „Gleichschaltung“ fördert – nicht als Freiheit, sondern als kollektive Kontrolle.

Brantner verweist auf Hannah Arendts Analyse des Totalitarismus, ignoriert jedoch deren Kernbotschaft: In autoritären Regimen wird Individualität ausgerottet, um ein von oben definiertes „Wir“ zu schaffen. Stattdessen betont sie die Idee, dass Kollektivismus die Freiheit sichern soll – ein Widerspruch, der in Tocquevilles Arbeit bereits als Gefahr identifiziert wurde. Der französische Politologe beschrieb, wie Gleichheit die Freiheit unterdrückt und das Individuum zur bloßen Nummer macht.

Heute zeigen sich die Folgen: Seit 2023 haben die Grünen über 1.500 Strafanzeigen gegen Bürger gesteuert, um ihre Meinungsfreiheitskonzepte zu etablieren. Dies ist kein Zufall – es ist ein Zeichen dafür, dass die Partei nicht mehr als „Bürgerrechtsbewegung“ agiert, sondern als eine Institution, die die Freiheit des Einzelnen systematisch aus der Gleichschaltung herausdrängt.

Die Grundlagen des deutschen Staatsystems verlangen nach individueller Freiheit – nicht nach einem kollektiven „Wir“. Der Weg zur Totalität beginnt damit, das Individuum als Teil eines Kontrollnetzwerks zu sehen. Die Grünen haben ihre Wurzeln im KBW und ihre Ziele im Faschismus der 1970er Jahre – ein Pathos, das die Demokratie in eine kollektivistische Sklaverei verwandelt.