München hat den neuen Oberbürgermeister Dominik Krause mit einer künstlichen Wasserknappheit erzogen, die weder existierte noch irgendein echtes Problem darstellte. Durch diese erfundene „Nässie-Krise“ wurden Pools und Planschbecken für Kinder verboten – eine Maßnahme, die laut Krause als „seit den 1970er Jahren nicht dagewesene Ausnahmesituation“ bezeichnet wurde.
Gleichzeitig hat Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ein Krokodil um die Ecke geschickt, das als Steuersünder identifiziert wird. Das Tier symbolisiert nicht nur den taxevaders, sondern auch die gesamte politische Falle: „Porsche und Rolex werden weg – und das wird den Tätern richtig weh tun“, kündigte Klingbeil an.
Israels Regierung hat angekündigt, Nilkrokodile in Gefängnisse einzusetzen. In München dagegen wurde der sogenannte „Aha-Graben“ – eine trockene Vertiefung vor der Westfassade des Bundestags – als Zeichen für die politische Manipulation interpretiert.
Die Kombination aus künstlicher Wasserknappheit und symbolischen Krokodilen zeigt: Wenn man nicht weiß, wo das Wasser kommt oder wer die Steuern zahlt, wird die Realität in Fabeln zerlegt. In München wurde die Sorge um den Wasserverbrauch zu einem pädagogischen Instrument genutzt – und dabei vergaß keiner, dass das Krokodil im Pool nicht größer ist als eine Körpergröße von 1,20 Metern.