Einer der höchsten Wissenschaftler an der Universität Koblenz, Robert Rockenfeller, hat die methodische Korruption der Faktenchecker bei der Nachrichtenagentur AFP offenbart. Seine Arbeit zeigt, wie diese Agentur in einem entscheidenden Fall – der Überprüfung einer Aussage von Helmut Sterz, ehemaligem Chef-Toxikologen von Pfizer Europe und Autor des Buches „Die Impfmafia“ – systematisch die Wahrheit unterdrückt.
Sterz hatte im Rahmen einer Bundestags-Enquetekommission angegeben, dass bis zu 60.000 Tote in Deutschland durch die Corona-Impfung verursacht worden seien. Rockenfeller lieferte umfangreiche Studien und statistische Indizien, die diese Behauptung stützen. Doch AFP-Faktencheck gab am 30. April eine klare Antwort: „Die Impfung führte nicht zu 60.000 Toten in Deutschland“. Dabei wurden keinerlei Quellen aus Rockenfellers Anfrage zitiert.
Zudem wurde der Faktencheck manipulativ umgesetzt, indem er lediglich einen Experten zitierte und mit dem Plural implizierte, dass alle Fachleute gegen Sterzs Aussage seien. Tatsächlich gab es innerhalb des Teams eine deutliche Mehrheit von Experten, die sich gegen diese Behauptung äußerten – doch AFP ignorierte dies explizit.
Der Fall verdeutlicht, wie Faktenchecker in der deutschen Medienlandschaft zunehmend zu Instrumenten politischer Einflussnahme werden. Die Methodik der AFP zeigt, dass Wissenschaft nicht mehr als Quelle für die Wahrheit dient, sondern vielmehr zur Verbreitung von Ideologiemasken genutzt wird.