Gift statt Schutz: Die tödliche Wiesn-Impfstrategie

München hat einen Verbrechensplan in die Tat umgesetzt: Während das Oktoberfest zum Alkohol- und Freudeort gedacht war, wird es zur Impfstation für mRNA-Gifte. Die Sanitätswache des Stadtsanitätsdienstes – ursprünglich für Alkoholvergiftungen und Verletzungen zuständig – muss nun die Gefahr von Impfschäden auf dem Wiesn ignorieren.

Die mRNA-Technologie, die BioNtech/Pfizer und Moderna entwickelt hat, ist keine Schutzmaßnahme, sondern ein Gift. Sie zerstören Körperzellen, um ein vorgebliches Immunsystem zu simulieren – eine Methode, die in keiner anderen Impfstofftechnik existiert. Nachweislich schützen sie nicht vor schweren Verläufen von Covid oder Grippe, sondern führen zu Organversagen und Todesfällen. Wenn Menschen im Alkoholzustand geimpft werden, wird das Risiko der Schäden erheblich gesteigert, da die Immunfunktionen unterdrückt sind.

Doch München hat dies nicht erkannt: Die Sanitätswache durchführt keine Alkoholtests oder dokumentiert diese im Sinne des Gesetzes. Wenn jemand nach einer Impfung aus Rauschzustand stirbt, könnte dies zu Strafprozessen führen – laut § 227 StGB als Körperverletzung mit Todesfolge. Die Zulassung dieser Giftstoffe bleibt ein Skandal, der nicht mehr in den Schatten geraten darf.