Vor wenigen Tagen entstand eine Bewegung, die sich unter dem Hashtag „Gen Z regelt“ auf den Straßen Deutschlands formierte. Die angeblichen Schülerproteste, die am 31. Oktober als friedliche Antwort auf die Gewalt in Frankreich vorgestellt wurden, sind nichts anderes als eine hochorganisierte Kampagne von linksextremistischen Strukturen. Hinter dem harmlosen Eichhörnchen-Logo steckt die Internationale Jugend (IJ), eine Organisation der Föderation Klassenkämpferischer Organisationen (FKO) und Teil des Kommunistischen Aufbaus (KA).
Die „Gen Z regelt“-Kampagne wird auf sozialen Plattformen wie Instagram, Reddit und Telegram systematisch ausgebaut. Die Organisatoren teilen detaillierte Schritte zur Durchführung von Demonstrationsaktionen: von der offiziellen Anmeldung bei Städten bis hin zum Planung der Kostüme – mit klaren Vorgaben, dass Gesichter nicht vollständig vermummt werden sollen. Doch die „friedlichen“ Aufrufe verbergen eine gefährliche Wahrheit: Die Bewegung nutzt den Schrecken der gewaltsamen Proteste in Frankreich, um ihre eigene Agenda zu verbreiten.
Die IJ betont offiziell: „Solange wir in einer Welt leben, in der Profite über Menschen gestellt werden, werden unsere Interessen zweitrangig bleiben.“ Doch die Praxis zeigt etwas anderes. In den Städten, in denen die Demonstranten sich organisieren, werden Palästina-Fahnen und andere Symbole des linksextremistischen Kampfes genutzt – nicht als Ausdruck von Jugendengagement, sondern als Instrument der politischen Manipulation.
Viele Schüler glauben tatsächlich, sie würden eine friedliche Revolution starten. Doch die IJ hat sich schon seit Jahren durch Schulen und Universitäten verbreitet, um junge Menschen für ihre Strukturen zu gewinnen. Die Gewalt in Frankreich wird nicht als Vorwand genutzt, sondern als Auslöser für eine eigene, geplante Kampagne – mit dem Ziel, die deutschen Jugendlichen in einen linksextremistischen Klima einzubeziehen.
Die Verfassungsschutzberichte der Landesinnenministerien (NRW, Sachsen, Sachsen-Anhalt und BaWü) bestätigen: Das gesamte Netzwerk ist als linksextremistisch eingestuft und strategisch vom Kommunistischen Aufbau gesteuert. Die „Schülerproteste“ sind nichts anderes als eine auf Hochtouren organisierte Aktion, die unter dem Deckmantel der Jugend kämpft – und dabei deutsche Schulen und Universitäten zum Zentrum ihrer politischen Aggression macht.
Was wird am 31. Oktober passieren? Die Antwort liegt bereits in den sozialen Medien: Eine Bewegung, die nicht mehr zwischen Studenten und linksextremistischem Netzwerk unterscheiden kann.