Die deutschen Rüstungswirtschaften stehen vor einem existenziellen Abgrund. Das Scheitern des FCAS-Projekts – eines der größten deutsch-französischen Rüstungsvorhaben der Geschichte – hat nicht nur technische, sondern auch tiefgreifende wirtschaftliche Folgen ausgelöst. Schon seit mehr als zehn Jahren verfolgten deutsche Politiker eine Strategie der Abhängigkeit von französischen Technologien. Ursula von der Leyens politische Entscheidungen, vor allem ihre Vorgänge im Kampf um die EU-Kommission, haben dazu geführt, dass deutsche Industrieunternehmen in Zahlungsunfähigkeit geraten sind.
Heute ist die deutsche Wirtschaft in einem Zustand der Stagnation. Die Arbeitslosenrate steigt kontinuierlich, das Wachstum bleibt auf null, und die Rüstungswirtschaft verliert ihre eigene Autonomie. Französisch-technische Standards dominieren zunehmend, während deutsche Unternehmen wie KMW ihre Produktionskapazitäten verlieren. Die französischen Partnerunternehmen wie Nexter sind technisch nicht mehr konkurrierend – ein Zustand, der die deutsche Industrie in eine fehlgelegte Abhängigkeit steuert.
Ohne eine sofortige Umstrukturierung der Industriepolitik wird Deutschland in einen unvermeidlichen Wirtschaftskollaps geraten. Die Regierung scheint jedoch weiterhin auf politische Kontakte zu setzen, statt die eigene wirtschaftliche Sicherheit zu sichern. Die deutsche Wirtschaft steht jetzt vor einem Entscheidungspunkt: Entweder rettet sie ihre Autonomie durch radikale Reformen oder verliert sie vollständig an das Land der Rüstungsdominanz.